Fantasy Football 2026: Die besten Spieler für den Draft
Fantasy Football 2026: Die besten Tipps, Sleeper und Breakout-Kandidaten für deinen Draft
Die Vorbereitungen für die Fantasy Football Saison 2026 laufen auf Hochtouren. Während die Draft-Saison näher rückt, suchen Manager nach den entscheidenden Vorteilen, um ihre Ligen zu dominieren. In diesem Artikel beleuchten wir die Spieler, die laut Experten das größte Potenzial für die kommende Spielzeit haben – von unterschätzten Quarterbacks bis hin zu explosiven Youngsters.
Quarterback-Value: Warten zahlt sich aus
In der Saison 2026 scheint die Strategie, mit dem Quarterback-Draft zu warten, besonders lukrativ zu sein.
- Jalen Hurts (Philadelphia Eagles): Hurts wird oft erst in den Runden 7 oder 8 gedraftet, was ihn laut Experten zu „geschenktem Geld“ macht. Trotz spätsaisonaler Einbrüche liefert er beständig über 30 Touchdowns pro Jahr und landet fast immer unter den Top 5 der Fantasy-Quarterbacks.
- Dak Prescott (Dallas Cowboys): Prescott ist ein klassischer Value-Pick in den Runden 8 bis 12. Da die Verteidigung der Cowboys voraussichtlich weiterhin anfällig bleibt, muss Dallas oft werfen, was Prescott ein hohes Volumen an Fantasy-Punkten garantiert.
Running Backs: Sicherheit trifft auf explosives Potenzial
Die Running-Back-Position bietet 2026 sowohl extrem sichere Optionen als auch spannende Neuzugänge in produktiven Systemen.
- Jonathan Taylor (Indianapolis Colts): Taylor gilt als einer der sichersten Picks in der ersten Runde. In Spielen mit Daniel Jones erzielte er im Schnitt fast 25 PPR-Punkte pro Spiel, was ihn in die absolute Elite-Kategorie hebt.
- Omarion Hampton: Hampton ist ein Name, den man sich merken sollte, besonders durch die Kombination mit Trainer Mike McDaniel. Er könnte eine Mischung aus der Explosivität eines Devon Achane und der Goal-Line-Präsenz eines Raheem Mostert sein.
- Tyler Allgeier (Arizona Cardinals): Als „1B“-Option hinter James Conner bietet Allgeier exzellenten Value in der zweiten Hälfte des Drafts (Runde 9). Da man bei Conner selten auf eine volle Saison zählen kann, hat Allgeier das Potenzial, zum RB2 aufzusteigen.
Wide Receiver: Die Suche nach dem nächsten Breakout-Star
Bei den Receivern fokussieren sich die Experten auf Spieler, deren Talent kurz vor der völligen Entfaltung steht.
- Emeka Egbuka (Tampa Bay Buccaneers): Nach dem Abgang von Mike Evans bietet sich für Egbuka eine riesige Chance. Experten sehen ihn als Top-15-Wide-Receiver für die Saison 2026, der besonders in Runde 3 ein attraktives Ziel ist.
- Luther Burden (Chicago Bears): Burden ist ein heißer Kandidat für einen massiven Sprung. Mit Caleb Williams als Quarterback und dem Wegfall von DJ Moore sind viele Targets vakant. Seine „Elite-per-Route“-Metriken deuten auf einen Durchbruch hin.
- Zay Flowers (Baltimore Ravens): Flowers hat in zwei aufeinanderfolgenden Jahren rund 118 Targets gesehen. Wenn er seine Touchdown-Quote steigern kann, ist er ein Kandidat für die Top 10 der Wide Receiver.
- Christian Watson (Green Bay Packers): Watson bleibt ein „Boom or Bust“-Spieler mit enormem Upside. Wenn er gesund bleibt, könnte er in Runde 6 oder 7 ein absoluter Steal als WR3 sein.
Tight End Strategie: Tiefe im Mittelfeld
Die Tight-End-Position ist 2026 so tief besetzt, dass es sich lohnen kann, auf die mittleren Runden zu warten.
- Isaiah Likely: Er wird als potenzieller Top-5-Tight-End gehandelt, den man problemlos als Top-10-Option draften kann.
- Sam LaPorta: Er bietet exzellenten Value in den Runden 8 oder 9 und hat bereits bewiesen, dass er ein Top-Target in seiner Offensive sein kann.
- Harold Fannin & Tyler Warren: Diese Spieler bieten in den Runden 5 oder 6 guten Value, da sie das Potenzial haben, die primären Target-Empfänger in ihren Teams zu sein.
Fazit für deinen 2026 Draft
Die wichtigste Erkenntnis für 2026 ist, den Value in den mittleren Runden nicht zu ignorieren. Während Superstars wie Jonathan Taylor deinen Kader stabilisieren, gewinnst du deine Liga durch mutige Picks bei Spielern wie Luther Burden oder durch das Warten auf bewährte Quarterbacks wie Jalen Hurts.
Wettboost-Tipp: Achte besonders auf die Team-Situationen nach dem NFL Draft, um zu sehen, welche Spieler wie Carnell Tate durch ihre neuen Umgebungen zusätzlich an Wert gewinnen.

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Fantasy Football 2026: Die besten Spieler für den Draft
Fantasy Football 2026: Die besten Tipps, Sleeper und Breakout-Kandidaten für deinen Draft
Die Vorbereitungen für die Fantasy Football Saison 2026 laufen auf Hochtouren. Während die Draft-Saison näher rückt, suchen Manager nach den entscheidenden Vorteilen, um ihre Ligen zu dominieren. In diesem Artikel beleuchten wir die Spieler, die laut Experten das größte Potenzial für die kommende Spielzeit haben – von unterschätzten Quarterbacks bis hin zu explosiven Youngsters.
Quarterback-Value: Warten zahlt sich aus
In der Saison 2026 scheint die Strategie, mit dem Quarterback-Draft zu warten, besonders lukrativ zu sein.
- Jalen Hurts (Philadelphia Eagles): Hurts wird oft erst in den Runden 7 oder 8 gedraftet, was ihn laut Experten zu „geschenktem Geld“ macht. Trotz spätsaisonaler Einbrüche liefert er beständig über 30 Touchdowns pro Jahr und landet fast immer unter den Top 5 der Fantasy-Quarterbacks.
- Dak Prescott (Dallas Cowboys): Prescott ist ein klassischer Value-Pick in den Runden 8 bis 12. Da die Verteidigung der Cowboys voraussichtlich weiterhin anfällig bleibt, muss Dallas oft werfen, was Prescott ein hohes Volumen an Fantasy-Punkten garantiert.
Running Backs: Sicherheit trifft auf explosives Potenzial
Die Running-Back-Position bietet 2026 sowohl extrem sichere Optionen als auch spannende Neuzugänge in produktiven Systemen.
- Jonathan Taylor (Indianapolis Colts): Taylor gilt als einer der sichersten Picks in der ersten Runde. In Spielen mit Daniel Jones erzielte er im Schnitt fast 25 PPR-Punkte pro Spiel, was ihn in die absolute Elite-Kategorie hebt.
- Omarion Hampton: Hampton ist ein Name, den man sich merken sollte, besonders durch die Kombination mit Trainer Mike McDaniel. Er könnte eine Mischung aus der Explosivität eines Devon Achane und der Goal-Line-Präsenz eines Raheem Mostert sein.
- Tyler Allgeier (Arizona Cardinals): Als „1B“-Option hinter James Conner bietet Allgeier exzellenten Value in der zweiten Hälfte des Drafts (Runde 9). Da man bei Conner selten auf eine volle Saison zählen kann, hat Allgeier das Potenzial, zum RB2 aufzusteigen.
Wide Receiver: Die Suche nach dem nächsten Breakout-Star
Bei den Receivern fokussieren sich die Experten auf Spieler, deren Talent kurz vor der völligen Entfaltung steht.
- Emeka Egbuka (Tampa Bay Buccaneers): Nach dem Abgang von Mike Evans bietet sich für Egbuka eine riesige Chance. Experten sehen ihn als Top-15-Wide-Receiver für die Saison 2026, der besonders in Runde 3 ein attraktives Ziel ist.
- Luther Burden (Chicago Bears): Burden ist ein heißer Kandidat für einen massiven Sprung. Mit Caleb Williams als Quarterback und dem Wegfall von DJ Moore sind viele Targets vakant. Seine „Elite-per-Route“-Metriken deuten auf einen Durchbruch hin.
- Zay Flowers (Baltimore Ravens): Flowers hat in zwei aufeinanderfolgenden Jahren rund 118 Targets gesehen. Wenn er seine Touchdown-Quote steigern kann, ist er ein Kandidat für die Top 10 der Wide Receiver.
- Christian Watson (Green Bay Packers): Watson bleibt ein „Boom or Bust“-Spieler mit enormem Upside. Wenn er gesund bleibt, könnte er in Runde 6 oder 7 ein absoluter Steal als WR3 sein.
Tight End Strategie: Tiefe im Mittelfeld
Die Tight-End-Position ist 2026 so tief besetzt, dass es sich lohnen kann, auf die mittleren Runden zu warten.
- Isaiah Likely: Er wird als potenzieller Top-5-Tight-End gehandelt, den man problemlos als Top-10-Option draften kann.
- Sam LaPorta: Er bietet exzellenten Value in den Runden 8 oder 9 und hat bereits bewiesen, dass er ein Top-Target in seiner Offensive sein kann.
- Harold Fannin & Tyler Warren: Diese Spieler bieten in den Runden 5 oder 6 guten Value, da sie das Potenzial haben, die primären Target-Empfänger in ihren Teams zu sein.
Fazit für deinen 2026 Draft
Die wichtigste Erkenntnis für 2026 ist, den Value in den mittleren Runden nicht zu ignorieren. Während Superstars wie Jonathan Taylor deinen Kader stabilisieren, gewinnst du deine Liga durch mutige Picks bei Spielern wie Luther Burden oder durch das Warten auf bewährte Quarterbacks wie Jalen Hurts.
Wettboost-Tipp: Achte besonders auf die Team-Situationen nach dem NFL Draft, um zu sehen, welche Spieler wie Carnell Tate durch ihre neuen Umgebungen zusätzlich an Wert gewinnen.



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