Fantasy Football 2026/2027: Diese Spieler sind beim Draft überbewertet

Beim Fantasy Football geht es nicht nur darum, die besten Spieler zu kennen. Entscheidend ist vor allem, wann man einen Spieler draftet. Ein Topstar kann durchaus eine gute Fantasy-Saison spielen und trotzdem ein schlechter Pick sein, wenn er viel zu früh vom Board geht.

Genau hier setzt die sogenannte „Do Not Draft“-Liste an. Gemeint sind damit nicht Spieler, die grundsätzlich nicht gedraftet werden sollten. Vielmehr geht es um Akteure, deren aktueller Draft-Preis im Verhältnis zu ihrem möglichen Output, dem Verletzungsrisiko oder ihrer Rolle im Team zu hoch erscheint.

Der Fantasy-Experte R.J. White von SportsLine hat für die Saison 2026 deshalb erneut untersucht, welche Spieler aktuell zu hoch gehandelt werden. Dabei spielt vor allem der ADP, also die durchschnittliche Draft-Position, eine zentrale Rolle.

-Werbung-

Spezial-Angebot: 25€ in Freiwetten + 100€ Bonus

Neo.Bet 25€ Gratiswette
  • Gratis registrieren über diesen Link auf Neo.Bet

  • Ohne Einzahlung direkt 25€ in Gratiswetten erhalten

  • Zusätzlich Willkommensbonus auf die erste Einzahlung

  • 25€ + 100€ in Freiwetten und Bonus in unter 5 Minuten

Runde 2

Christian McCaffrey (ADP: 5,6)

McCaffrey war aufgrund seines enormen Einsatzvolumens im vergangenen Jahr ein starker Fantasy-Pick. Er kam erstmals seit 2019 wieder auf mehr als 100 Receptions und wurde zusätzlich 311-mal als Runner eingesetzt. Inklusive Playoffs standen am Ende satte 450 Touches in 19 Spielen zu Buche.

Genau dieses Pensum macht ihn für mich zum Risiko-Pick in der ersten Runde. McCaffrey hat in drei der vergangenen sechs Spielzeiten eine Saison vorzeitig wegen einer Verletzung beenden müssen. Dazu kamen zuletzt nur 3,9 Yards pro Lauf. Für einen Top-5-Pick braucht es deshalb erneut extrem viele Touches und Touchdowns – und vor allem eine komplett gesunde Saison. Das ist mir an dieser Stelle zu riskant.

Runde 2

Ashton Jeanty (ADP: 15,4), Derrick Henry (17,2), Omarion Hampton (17,8)

Bei Jeanty spielt neben seiner aktuellen Verletzung auch die Effizienz eine Rolle. Er blieb trotz 17 Einsätzen unter 1.000 Rushing-Yards und kam auf einen schwachen Yards-per-Carry-Wert. Zudem dürfte er sich deutlich mehr Carries mit anderen Running Backs teilen müssen. Die 86 Prozent der RB-Läufe aus dem Vorjahr erscheinen deshalb kaum wiederholbar.

Auch Derrick Henry taucht erneut auf der Liste auf – trotz einer weiteren starken Saison. Der Grund: Irgendwann dürfte auch bei ihm das Alter eine Rolle spielen. Nur sehr wenige Running Backs haben im Alter von 32 Jahren oder älter noch eine 1.000-Yard-Saison hingelegt. Henry kann natürlich wieder eine Ausnahme sein, aber für einen Pick in dieser Region ist mir das Risiko zu hoch.

Bei Omarion Hampton ist die Situation etwas anders. Auch hier könnte die Konkurrenz im Backfield für weniger Volumen sorgen als erwartet. Ich sehe ihn nicht ganz so kritisch wie Jeanty oder Henry, würde in dieser Draft-Region bei PPR aber einige Receiver vorziehen.

Runde 3

Jeremiyah Love (ADP: 28), Josh Jacobs (32,2), Breece Hall (32,6)

Bei Jeremiyah Love sprechen vor allem die Situation im Backfield und seine Verletzung gegen einen frühen Pick. Die Konkurrenz um Touches ist groß und nach einer High-Ankle-Sprain ist zudem fraglich, ob er zum Saisonstart vollständig fit ist. Für mich wird er deshalb erst ab Runde fünf interessant.

Josh Jacobs ist wegen einer möglichen Sperre aktuell schwer einzuschätzen. Solange nicht klar ist, wie lange er möglicherweise fehlen könnte, ist ein Pick in Runde drei für mich keine Option.

Auch Breece Hall bringt ein Fragezeichen mit. Seine Preseason-Verletzung könnte den Start in die Saison beeinflussen. Selbst wenn er fit zurückkommt, besteht zudem die Gefahr, dass seine Einsatzzeit im Jets-Backfield stärker verteilt wird als sein aktueller ADP vermuten lässt.

Runde 4

Cam Skattebo (ADP: 39,6)

Acht Running Backs in Folge – und auch Skattebo würde ich zu diesem Preis nicht nehmen. Ich sehe bei ihm die Möglichkeit eines größeren Komitees und habe zusätzlich Bedenken wegen des Verletzungsrisikos. Dazu kommt sein eher physischer Laufstil, bei dem er häufig den Kontakt sucht.

Für mich wird Skattebo erst gegen Ende der fünften Runde interessant. In dieser Draft-Region gibt es aus meiner Sicht attraktivere Alternativen.

Runde 5

Terry McLaurin (ADP: 54), Bhayshul Tuten (57), TreVeyon Henderson (59,4)

Endlich ein paar andere Positionen! McLaurin liegt in meinem Ranking ungefähr dort, wo ihn auch sein ADP sieht. Trotzdem gibt es einige Receiver, die ich zu diesem Zeitpunkt bevorzugen würde.

Bei Tuten und Henderson bin ich ebenfalls vorsichtig. Beide könnten 2026 größere Rollen bekommen, doch wie viel Volumen tatsächlich bei ihnen landet, ist noch nicht komplett absehbar. Gerade bei Tuten könnte die Konkurrenz im Backfield die Einsatzzeit begrenzen.

Henderson wiederum könnte weiterhin hinter Rhamondre Stevenson eingesetzt werden. Da Stevenson in meinem Ranking vor Henderson steht und gleichzeitig deutlich später gedraftet wird, ist das für mich der interessantere Pick.

Runde 6

Harold Fannin Jr. (ADP: 70,2), Jaylen Warren (71,4)

Fannin ist für mich durchaus interessant – allerdings nur, wenn er einer der letzten Spieler aus meiner persönlichen Top-8 bei den Tight Ends ist. Sein aktueller ADP liegt vor einigen Tight Ends, denen ich deutlich mehr Upside zutraue.

Bei Jaylen Warren sehe ich ein ähnliches Problem wie bei Henderson. Er ist für mich nicht der beste Running Back seines eigenen Teams, wird aber deutlich früher gedraftet als einige interessante Alternativen. Wenn ich in dieser Runde einen RB brauche, würde ich deshalb eher auf das größere Upside von Rico Dowdle setzen.

Runde 7

Carnell Tate (ADP: 73,6), Brian Thomas Jr. (80,4)

Carnell Tate ist für mich grundsätzlich ein Spieler für Runde sieben. Trotzdem gibt es in dieser Draft-Phase andere Receiver, die ich lieber nehmen würde. Trotz seines hohen Talents ist noch nicht klar, wie groß seine Rolle als Rookie tatsächlich wird und wie schnell er sich zur Nummer eins entwickelt.

Bei Brian Thomas Jr. sehe ich ebenfalls ein Volumenproblem. Talent ist zweifellos vorhanden, aber die Jaguars könnten ihre Offensive so verteilen, dass Thomas nicht konstant genügend Targets bekommt, um seinen aktuellen Draft-Preis zu rechtfertigen.

Runde 8

George Kittle (ADP: 92)

Kittle ist aktuell der neunte Tight End, der durchschnittlich vom Board geht. Zwar gibt es Hoffnung, dass er zum Saisonstart wieder einsatzbereit ist, doch nach dem Zeitpunkt seiner Verletzung fällt es mir schwer, eine komplette Saison ohne größere Einschränkungen zu erwarten.

Meine persönliche Top-8 bei den Tight Ends ist an dieser Stelle bereits beendet. Deshalb würde ich lieber später zuschlagen, statt Kittle in Runde acht zu nehmen.

Runde 9

Travis Kelce (ADP: 98,6), Brandon Aubrey (101,4), Texans DST (101,4)

Bei den Tight Ends würde ich zu diesem Zeitpunkt weiterhin auf spätere Runden warten. Noch deutlicher gilt das für Kicker und Defense.

Beide Positionen haben im Fantasy Football meist eine hohe Volatilität und sollten deshalb erst in den letzten Draft-Runden auf dem Zettel stehen. Einen Pick in Runde neun möchte ich dafür nicht verschwenden.

Runde 10+

Deebo Samuel (ADP: 134,4)

Meine grundsätzliche Draft-Regel: Tight Ends ohne Top-8-Status sollten erst in den letzten vier Runden ausgewählt werden. Eine Defense gehört frühestens in die vorletzte Runde und ein Kicker – sofern eure Liga überhaupt einen benötigt – in die letzte Runde.

Bei den Skill-Playern fällt für mich Deebo Samuel besonders auf. Trotz seiner Erfahrung und seines Namens sehe ich aktuell nicht das notwendige Volumen, um seinen Draft-Preis zu rechtfertigen. Auch die Verletzungen in der Passing-Offense der 49ers ändern daran für mich wenig.

Fazit

Die Liste zeigt vor allem eines: Nicht jeder Star ist automatisch ein guter Fantasy-Pick. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen erwarteter Leistung und aktuellem ADP. Gerade bei Running Backs gibt es 2026 einige Spieler, die aufgrund ihres Namens oder ihrer bisherigen Produktion sehr früh ausgewählt werden. Wer stattdessen auf Volumen, Gesundheit, Rollenverteilung und Value achtet, kann im Draft einige wichtige Vorteile herausholen.

Gratiswette für Benfica vs St. Gallen

Wettanbieter Gratiswette
neobet logo 25€ Gratiswette

Über diesen Link

dazn logo 10€ Gratiswette

Über diesen Link

+18 | AGB gelten

Weitere Fantasy News

Newsletter Graphic

Keine Wett-Tipps mehr verpassen!

Jeden Tag die besten Tipps gratis via Mail

Neo.Bet Angbeot
Neo.Bet Starter Bonus

Fantasy Football 2026/2027: Diese Spieler sind beim Draft überbewertet

Beim Fantasy Football geht es nicht nur darum, die besten Spieler zu kennen. Entscheidend ist vor allem, wann man einen Spieler draftet. Ein Topstar kann durchaus eine gute Fantasy-Saison spielen und trotzdem ein schlechter Pick sein, wenn er viel zu früh vom Board geht.

Genau hier setzt die sogenannte „Do Not Draft“-Liste an. Gemeint sind damit nicht Spieler, die grundsätzlich nicht gedraftet werden sollten. Vielmehr geht es um Akteure, deren aktueller Draft-Preis im Verhältnis zu ihrem möglichen Output, dem Verletzungsrisiko oder ihrer Rolle im Team zu hoch erscheint.

Der Fantasy-Experte R.J. White von SportsLine hat für die Saison 2026 deshalb erneut untersucht, welche Spieler aktuell zu hoch gehandelt werden. Dabei spielt vor allem der ADP, also die durchschnittliche Draft-Position, eine zentrale Rolle.

-Werbung-

Spezial-Angebot: 25€ in Freiwetten + 100€ Bonus

Neo.Bet 25€ Gratiswette
  • Gratis registrieren über diesen Link auf Neo.Bet

  • Ohne Einzahlung direkt 25€ in Gratiswetten erhalten

  • Zusätzlich Willkommensbonus auf die erste Einzahlung

  • 25€ + 100€ in Freiwetten und Bonus in unter 5 Minuten

Runde 2

Christian McCaffrey (ADP: 5,6)

McCaffrey war aufgrund seines enormen Einsatzvolumens im vergangenen Jahr ein starker Fantasy-Pick. Er kam erstmals seit 2019 wieder auf mehr als 100 Receptions und wurde zusätzlich 311-mal als Runner eingesetzt. Inklusive Playoffs standen am Ende satte 450 Touches in 19 Spielen zu Buche.

Genau dieses Pensum macht ihn für mich zum Risiko-Pick in der ersten Runde. McCaffrey hat in drei der vergangenen sechs Spielzeiten eine Saison vorzeitig wegen einer Verletzung beenden müssen. Dazu kamen zuletzt nur 3,9 Yards pro Lauf. Für einen Top-5-Pick braucht es deshalb erneut extrem viele Touches und Touchdowns – und vor allem eine komplett gesunde Saison. Das ist mir an dieser Stelle zu riskant.

Runde 2

Ashton Jeanty (ADP: 15,4), Derrick Henry (17,2), Omarion Hampton (17,8)

Bei Jeanty spielt neben seiner aktuellen Verletzung auch die Effizienz eine Rolle. Er blieb trotz 17 Einsätzen unter 1.000 Rushing-Yards und kam auf einen schwachen Yards-per-Carry-Wert. Zudem dürfte er sich deutlich mehr Carries mit anderen Running Backs teilen müssen. Die 86 Prozent der RB-Läufe aus dem Vorjahr erscheinen deshalb kaum wiederholbar.

Auch Derrick Henry taucht erneut auf der Liste auf – trotz einer weiteren starken Saison. Der Grund: Irgendwann dürfte auch bei ihm das Alter eine Rolle spielen. Nur sehr wenige Running Backs haben im Alter von 32 Jahren oder älter noch eine 1.000-Yard-Saison hingelegt. Henry kann natürlich wieder eine Ausnahme sein, aber für einen Pick in dieser Region ist mir das Risiko zu hoch.

Bei Omarion Hampton ist die Situation etwas anders. Auch hier könnte die Konkurrenz im Backfield für weniger Volumen sorgen als erwartet. Ich sehe ihn nicht ganz so kritisch wie Jeanty oder Henry, würde in dieser Draft-Region bei PPR aber einige Receiver vorziehen.

Runde 3

Jeremiyah Love (ADP: 28), Josh Jacobs (32,2), Breece Hall (32,6)

Bei Jeremiyah Love sprechen vor allem die Situation im Backfield und seine Verletzung gegen einen frühen Pick. Die Konkurrenz um Touches ist groß und nach einer High-Ankle-Sprain ist zudem fraglich, ob er zum Saisonstart vollständig fit ist. Für mich wird er deshalb erst ab Runde fünf interessant.

Josh Jacobs ist wegen einer möglichen Sperre aktuell schwer einzuschätzen. Solange nicht klar ist, wie lange er möglicherweise fehlen könnte, ist ein Pick in Runde drei für mich keine Option.

Auch Breece Hall bringt ein Fragezeichen mit. Seine Preseason-Verletzung könnte den Start in die Saison beeinflussen. Selbst wenn er fit zurückkommt, besteht zudem die Gefahr, dass seine Einsatzzeit im Jets-Backfield stärker verteilt wird als sein aktueller ADP vermuten lässt.

Runde 4

Cam Skattebo (ADP: 39,6)

Acht Running Backs in Folge – und auch Skattebo würde ich zu diesem Preis nicht nehmen. Ich sehe bei ihm die Möglichkeit eines größeren Komitees und habe zusätzlich Bedenken wegen des Verletzungsrisikos. Dazu kommt sein eher physischer Laufstil, bei dem er häufig den Kontakt sucht.

Für mich wird Skattebo erst gegen Ende der fünften Runde interessant. In dieser Draft-Region gibt es aus meiner Sicht attraktivere Alternativen.

Runde 5

Terry McLaurin (ADP: 54), Bhayshul Tuten (57), TreVeyon Henderson (59,4)

Endlich ein paar andere Positionen! McLaurin liegt in meinem Ranking ungefähr dort, wo ihn auch sein ADP sieht. Trotzdem gibt es einige Receiver, die ich zu diesem Zeitpunkt bevorzugen würde.

Bei Tuten und Henderson bin ich ebenfalls vorsichtig. Beide könnten 2026 größere Rollen bekommen, doch wie viel Volumen tatsächlich bei ihnen landet, ist noch nicht komplett absehbar. Gerade bei Tuten könnte die Konkurrenz im Backfield die Einsatzzeit begrenzen.

Henderson wiederum könnte weiterhin hinter Rhamondre Stevenson eingesetzt werden. Da Stevenson in meinem Ranking vor Henderson steht und gleichzeitig deutlich später gedraftet wird, ist das für mich der interessantere Pick.

Runde 6

Harold Fannin Jr. (ADP: 70,2), Jaylen Warren (71,4)

Fannin ist für mich durchaus interessant – allerdings nur, wenn er einer der letzten Spieler aus meiner persönlichen Top-8 bei den Tight Ends ist. Sein aktueller ADP liegt vor einigen Tight Ends, denen ich deutlich mehr Upside zutraue.

Bei Jaylen Warren sehe ich ein ähnliches Problem wie bei Henderson. Er ist für mich nicht der beste Running Back seines eigenen Teams, wird aber deutlich früher gedraftet als einige interessante Alternativen. Wenn ich in dieser Runde einen RB brauche, würde ich deshalb eher auf das größere Upside von Rico Dowdle setzen.

Runde 7

Carnell Tate (ADP: 73,6), Brian Thomas Jr. (80,4)

Carnell Tate ist für mich grundsätzlich ein Spieler für Runde sieben. Trotzdem gibt es in dieser Draft-Phase andere Receiver, die ich lieber nehmen würde. Trotz seines hohen Talents ist noch nicht klar, wie groß seine Rolle als Rookie tatsächlich wird und wie schnell er sich zur Nummer eins entwickelt.

Bei Brian Thomas Jr. sehe ich ebenfalls ein Volumenproblem. Talent ist zweifellos vorhanden, aber die Jaguars könnten ihre Offensive so verteilen, dass Thomas nicht konstant genügend Targets bekommt, um seinen aktuellen Draft-Preis zu rechtfertigen.

Runde 8

George Kittle (ADP: 92)

Kittle ist aktuell der neunte Tight End, der durchschnittlich vom Board geht. Zwar gibt es Hoffnung, dass er zum Saisonstart wieder einsatzbereit ist, doch nach dem Zeitpunkt seiner Verletzung fällt es mir schwer, eine komplette Saison ohne größere Einschränkungen zu erwarten.

Meine persönliche Top-8 bei den Tight Ends ist an dieser Stelle bereits beendet. Deshalb würde ich lieber später zuschlagen, statt Kittle in Runde acht zu nehmen.

Runde 9

Travis Kelce (ADP: 98,6), Brandon Aubrey (101,4), Texans DST (101,4)

Bei den Tight Ends würde ich zu diesem Zeitpunkt weiterhin auf spätere Runden warten. Noch deutlicher gilt das für Kicker und Defense.

Beide Positionen haben im Fantasy Football meist eine hohe Volatilität und sollten deshalb erst in den letzten Draft-Runden auf dem Zettel stehen. Einen Pick in Runde neun möchte ich dafür nicht verschwenden.

Runde 10+

Deebo Samuel (ADP: 134,4)

Meine grundsätzliche Draft-Regel: Tight Ends ohne Top-8-Status sollten erst in den letzten vier Runden ausgewählt werden. Eine Defense gehört frühestens in die vorletzte Runde und ein Kicker – sofern eure Liga überhaupt einen benötigt – in die letzte Runde.

Bei den Skill-Playern fällt für mich Deebo Samuel besonders auf. Trotz seiner Erfahrung und seines Namens sehe ich aktuell nicht das notwendige Volumen, um seinen Draft-Preis zu rechtfertigen. Auch die Verletzungen in der Passing-Offense der 49ers ändern daran für mich wenig.

Fazit

Die Liste zeigt vor allem eines: Nicht jeder Star ist automatisch ein guter Fantasy-Pick. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen erwarteter Leistung und aktuellem ADP. Gerade bei Running Backs gibt es 2026 einige Spieler, die aufgrund ihres Namens oder ihrer bisherigen Produktion sehr früh ausgewählt werden. Wer stattdessen auf Volumen, Gesundheit, Rollenverteilung und Value achtet, kann im Draft einige wichtige Vorteile herausholen.

Gratiswette für Benfica vs St. Gallen

Wettanbieter Gratiswette
neobet logo 25€ Gratiswette

Über diesen Link

dazn logo 10€ Gratiswette

Über diesen Link

+18 | AGB gelten

Weitere Fantasy News

Newsletter Graphic

Keine Wett-Tipps mehr verpassen!

Jeden Tag die besten Tipps gratis via Mail

Neo.Bet Angbeot
Neo.Bet Starter Bonus