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25 Tipps für deinen Kickbase-Erfolg

Published On: April 2, 2026 | Categories: Kickbase | Last Updated: April 2, 2026 |

25 Tipps für deinen Kickbase-Erfolg:

Hier sind 25 knackige Tipps, die dich vom Kickbase-Neuling zum Taktik-Profi machen:

  1. Qualität vor Quantität: Lieber 2–3 absolute Top-Stars und 500k-Auffüller als ein Team aus nur durchschnittlichen Spielern.

  2. Rohpunkte sind Gold: Setze auf passsichere Innenverteidiger und Sechser. Sie punkten auch ohne Torbeteiligung konstant.

  3. Täglicher Login: Hol dir jeden Tag den Bonus ab. Über die Saison sind das mehrere Millionen Euro geschenktes Budget.

  4. Das 72-Stunden-Fenster: Angebote vom Computer gelten drei Tage. Nutze die Zeit, um Marktwertsteigerungen maximal auszureizen.

  5. Keine Emotionen: Verkaufe Spieler deines Herzensvereins sofort, wenn sie nicht performen.

  6. Freitags-Check: Nutze die Aufstellungen der Freitagsspiele, um sichere Starter einzubauen.

  7. Standardschützen einpacken: Wer Ecken und Freistöße schießt, sammelt massig Vorlagenpunkte.

  8. Günstige Torhüter: Ein Keeper beim Underdog kriegt mehr Schüsse aufs Tor und sammelt oft mehr Punkte als ein Bayern-Torwart.

  9. Marktwert-Welle reiten: Kaufe Spieler mit grünem Pfeil nur zum Traden, auch wenn du sie nicht aufstellen willst.

  10. Länderspielpausen nutzen: In den zwei Wochen Pause steigen Marktwerte oft extrem – die beste Zeit zum Geldverdienen.

  11. Positions-Hacks: Suche Spieler, die defensiv gelistet sind, aber offensiv spielen (z. B. Schienenspieler).

  12. Konkurrenz beobachten: Schau, welche Positionen deine Gegner suchen, und schnapp ihnen die passenden Spieler weg.

  13. Vorsicht bei Overpays: Zahle bei Durchschnittsspielern maximal 5-10% über Marktwert. Nur bei echten Stars darf es mehr sein.

  14. Verletzungs-News: Nutze Apps wie Ligainsider, um bei Ausfällen sofort den Ersatzmann vom Markt zu fischen.

  15. Sperren einkalkulieren: Verkauf Wackelkandidaten vor ihrer 5. Gelben Karte, bevor der Marktwert sinkt.

  16. Kadergröße gering halten: Zu viele Spieler binden Kapital. Investiere lieber alles in deine Top-Elf.

  17. Heimvorteil beachten: Kleine Teams punkten zu Hause oft deutlich besser als auswärts.

  18. Geduld bei Talenten: Junge Spieler steigen nach dem ersten Joker-Einsatz oft rasant im Wert.

  19. Kein Minus am Spieltag: Achte darauf, dass dein Kontostand beim Anpfiff des ersten Spiels nicht im Minus ist, sonst gibt’s 0 Punkte.

  20. Bankdrücker weg: Spieler ohne Einsatzgarantie verbrennen nur dein Geld.

  21. Elfmeterschützen: Wer die Elfer schießt, gehört fast immer in den Kader.

  22. Rotation bei Top-Clubs: Sei vorsichtig bei Teams, die in der Champions League spielen – hier wird in der Liga oft rotiert.

  23. Früh kaufen, spät verkaufen: Schnapp dir Schnäppchen am Montag und verkaufe sie erst kurz vor Freitagabend.

  24. Matchups checken: Stürmer gegen schwache Defensiven sind Pflichtkäufe für den Spieltag.

  25. Niemals aufgeben: Auch wenn der Start mies war – durch cleveres Trading am Transfermarkt kannst du jeden Rückstand aufholen.

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25 Tipps für deinen Kickbase-Erfolg

Last Updated: April 2, 2026By Categories: KickbaseViews: 32 min read

25 Tipps für deinen Kickbase-Erfolg:

Hier sind 25 knackige Tipps, die dich vom Kickbase-Neuling zum Taktik-Profi machen:

  1. Qualität vor Quantität: Lieber 2–3 absolute Top-Stars und 500k-Auffüller als ein Team aus nur durchschnittlichen Spielern.

  2. Rohpunkte sind Gold: Setze auf passsichere Innenverteidiger und Sechser. Sie punkten auch ohne Torbeteiligung konstant.

  3. Täglicher Login: Hol dir jeden Tag den Bonus ab. Über die Saison sind das mehrere Millionen Euro geschenktes Budget.

  4. Das 72-Stunden-Fenster: Angebote vom Computer gelten drei Tage. Nutze die Zeit, um Marktwertsteigerungen maximal auszureizen.

  5. Keine Emotionen: Verkaufe Spieler deines Herzensvereins sofort, wenn sie nicht performen.

  6. Freitags-Check: Nutze die Aufstellungen der Freitagsspiele, um sichere Starter einzubauen.

  7. Standardschützen einpacken: Wer Ecken und Freistöße schießt, sammelt massig Vorlagenpunkte.

  8. Günstige Torhüter: Ein Keeper beim Underdog kriegt mehr Schüsse aufs Tor und sammelt oft mehr Punkte als ein Bayern-Torwart.

  9. Marktwert-Welle reiten: Kaufe Spieler mit grünem Pfeil nur zum Traden, auch wenn du sie nicht aufstellen willst.

  10. Länderspielpausen nutzen: In den zwei Wochen Pause steigen Marktwerte oft extrem – die beste Zeit zum Geldverdienen.

  11. Positions-Hacks: Suche Spieler, die defensiv gelistet sind, aber offensiv spielen (z. B. Schienenspieler).

  12. Konkurrenz beobachten: Schau, welche Positionen deine Gegner suchen, und schnapp ihnen die passenden Spieler weg.

  13. Vorsicht bei Overpays: Zahle bei Durchschnittsspielern maximal 5-10% über Marktwert. Nur bei echten Stars darf es mehr sein.

  14. Verletzungs-News: Nutze Apps wie Ligainsider, um bei Ausfällen sofort den Ersatzmann vom Markt zu fischen.

  15. Sperren einkalkulieren: Verkauf Wackelkandidaten vor ihrer 5. Gelben Karte, bevor der Marktwert sinkt.

  16. Kadergröße gering halten: Zu viele Spieler binden Kapital. Investiere lieber alles in deine Top-Elf.

  17. Heimvorteil beachten: Kleine Teams punkten zu Hause oft deutlich besser als auswärts.

  18. Geduld bei Talenten: Junge Spieler steigen nach dem ersten Joker-Einsatz oft rasant im Wert.

  19. Kein Minus am Spieltag: Achte darauf, dass dein Kontostand beim Anpfiff des ersten Spiels nicht im Minus ist, sonst gibt’s 0 Punkte.

  20. Bankdrücker weg: Spieler ohne Einsatzgarantie verbrennen nur dein Geld.

  21. Elfmeterschützen: Wer die Elfer schießt, gehört fast immer in den Kader.

  22. Rotation bei Top-Clubs: Sei vorsichtig bei Teams, die in der Champions League spielen – hier wird in der Liga oft rotiert.

  23. Früh kaufen, spät verkaufen: Schnapp dir Schnäppchen am Montag und verkaufe sie erst kurz vor Freitagabend.

  24. Matchups checken: Stürmer gegen schwache Defensiven sind Pflichtkäufe für den Spieltag.

  25. Niemals aufgeben: Auch wenn der Start mies war – durch cleveres Trading am Transfermarkt kannst du jeden Rückstand aufholen.

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